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Mit dem Auto von Deutschland nach Thassos
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Wolli.S
Thassos-Profi
Thassos-Profi


Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 861
Wohnort: Bielefeld

Status: Offline

Beitrag Verfasst am: 12.11.2019, 15:11    Titel: Mit dem Auto von Deutschland nach Thassos Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Hallo zusammen,
da wir nun alle möglichen und unmöglichen Wege mit dem Auto nach Griechenland ausprobiert haben, möchte ich nun die Allgemeinheit an meinem Wissen teilhaben lassen. Natürlich erhebe ich keinen Anspruch auf Vollkommenheit und alle Angaben sind ohne Gewähr, aber nach besten Wissen recherchiert bzw. aus eigener Erfahrung festgehalten.
Vielleicht ist es ja den Admins möglich den Eintrag zu fixieren, damit man ihn schnell aktualisieren kann, sollten sich gravierende Änderungen ergeben?!?

Zunächst einmal die reinen Zahlen und Fakten:

Anmerkung: Ich habe dabei als Startpunkt natürlich meinen eigenen Wohnsitz Bielefeld festgesetzt, so dann habe ich vier mögliche (Haupt-)Routen von Deutschland nach Griechenland gewählt. Bei den Kosten habe ich die Mautgebühren und die Vignetten mit der kürzesten Laufzeit gewählt. Wechselkurs Stand Anfang Sept. 19. Hier gibt es natürlich individuelle Unterschiede, da es die Vignetten ja in verschiedenen Laufzeiten gibt. Je nach Dauer des Urlaubs lohnen sich dann Monatsvignetten, o.ä. Aber irgendwie muss man ja vergleichen können.

1. Route: D - A - SLO - HR - SRB - NMK - GR (über Graz)
Streckenlänge: 2.304 km
Kosten: 78,60 €

2. Route: D - A - H - SRB - NMK - GR (über Wien)
Streckenlänge: 2.352 km
Kosten: 56,22 €

3. Route: D - CZ - SK - H - SRB - NMK - GR (über Prag)
Streckenlänge: 2.306 km
Kosten: 42,66 €

4. Route: D - CZ - SK - H - SRB - BG - GR (über Bulgarien)
Streckenlänge: 2.231 km
Kosten: 51,56 €
(Die 4. Route ist hier als Alternative zur 3. Route berechnet. Natürlich kann man auch von Graz oder Wien kommend über Bulgarien fahren! )

Überlegungen zu den einzelnen Strecken:

Von der reinen Streckenlänge wäre also die Route 4 über Bulgarien zu empfehlen. Es gibt hier aber die Anmerkung, dass es in Bulgarien zwei Stellen gibt, die noch nicht zur Autobahn ausgebaut sind (im August 19 war die Nationalstraße hinter Sofia Richtung Serbien sogar komplett gesperrt - wegen Autobahnausbau, wird also besser werden in Zukunft - und man wurde über eine Kopfsteinpflaster - Rumpelstrecke umgeleitet). Landschaftlich ist diese Strecke sowohl in Bulgarien und auch in Serbien wunderschön. [Edit: Inzwischen ist die ganze Strecke in Serbien von Nis bis zur Grenze zur Autobahn ausgebaut.]
ABER: (das ist jetzt eigene Erfahrung und muss nicht immer so sein!) Die Grenzbeamten in Bulgarien sind noch schlimmer als die in Ungarn. Bei der Einreise nach Bulgarien aus Griechenland wurden wir durchgewinkt, dafür standen wir an der Grenze nach Serbien ungefähr eine Stunde, obwohl nur 5 Autos vor uns waren (und das bei der Ausreise aus einem EU – Land!).

Die Strecke über Kroatien haben wir ehrlich gesagt noch gar nicht ausprobiert, aus zwei Gründen: Die beiden Tunnel in Österreich vor Graz. Für die Durchfahrt wird eine Extramaut fällig und meine Frau fährt nicht so gerne durch so lange Tunnel.

Die Strecke über Wien haben wir bis 2014 genommen. Das war eigentlich sehr entspannend. Auf der Rückreise hatten wir in Parndorf bei Wien Halt gemacht, dort gibt es ein riesen Outlet-Center. Und dann später noch im schönen Frankenland zu Abend gegessen. Da es auf der A 3 in Deutschland aber regelmäßig zu voll ist (Nürnberg, Regensburg) und den Österreichern und den Deutschen in der Flüchtlingskrise nichts Besseres einfiel, als wieder Grenzkontrollen einzuführen haben wir die Strecke über Tschechien ausprobiert.

Bei dieser sind wir seither irgendwie hängen geblieben. Obwohl man durch Prag fahren muss und in Tschechien gefühlt alle Autobahnen eine Baustelle sind. Aber diese Route ist die billigste und der Verkehr in Deutschland Richtung Tschechien ist angenehmer als Richtung Österreich (und keine Grenzkontrollen auf der Heimreise!).
Allgemein ist anzumerken, dass diese Strecke inzwischen durchgehend (eine kleine Ausnahme nach der Grenze Slowakei nach Ungarn, aber diese Lücke wird lt. ADAC nächstes Frühjahr geschlossen) aus Autobahn besteht, wenn man den Grenzübergang Horgos wählt. In Ungarn sollte man allerdings besser die Autobahn M 6 als die Autobahn M 5 Richtung Süden wählen! Die Autobahn ist frei und man umgeht Budapest (Baustelle auf der M0!).
Es gibt diverse alternative Grenzübergänge zum immer vollen Übergang Röske – Horgos.
Wenn man doch die M 5 gewählt hat, dann bietet sich je nach Ankunftszeit der westlichere Grenzübergang Assotthalom – Backi Vinogradi an. Dieser hat zwar nur von 7 – 19 Uhr geöffnet, ist aber in der Regel relativ schnell zu passieren. Die zweite Alternative Tompa – Kelebia ist inzwischen schon zu bekannt, als dass man hier groß Vorteile hätte.
Folgt man der M 6 nach Süden hat man die Auswahl zwischen zwei Grenzübergangen: Bacsalmas – Bajmok (auch nur von 7 – 19 Uhr) und Hercegszanto – Backi Breg. Bei Ersterem ist die Landstraßen Strecke in Ungarn höher, bei dem Zweiten fährt man in Serbien etwas länger über Landstraßen.

Ich habe mal per Google Maps die Strecken und die Zeiten verglichen:
(als Startpunkt habe ich den Abzweig zur M6 auf der M0 bei Budapest gewählt, als Zielpunkt die Auf-/Abfahrt nach Werbass auf der A1 in Serbien)

Standard: M5 – GÜG Horgos 254 km 2h10Min
0 km Landstraße
1. Alternative: M5 – GÜG Backi Vinogradi 259 km 2h20Min
29 km Landstraße
2. Alternative: M5 – GÜG Tompa 263 km 2h50Min
107 km Landstraße
3. Alternative: M6 – GÜG Tompa 248 km 2h50Min
124 km Landstraße
4. Alternative: M6 – GÜG Bajmok 295 km 3h
108 km Landstraße
68 km in Ungarn
40 km in Serbien
5. Alternative: M6 – GÜG Backi Breg 289 km 3h20Min
141 km Landstraße
55 km in Ungarn
96 km in Serbien

Es gibt inzwischen im Internet diverse Seiten auf denen man sich informieren kann, wieviel an den Grenzübergängen los ist. Dies habe ich unten unter dem Punkt „Links“ aufgeführt. Wenn man sich also rechtzeitig informiert, dann kann man evtl. doch reichlich Zeit sparen.
In Belgrad lohnt es sich durch die Stadt zu fahren und nicht die südliche Umgehungstraße zu benutzen. Diese ist noch nicht durchgängig fertig und im Zweifel zuckelt man da kilometerweit hinter Lastwagen her.
Zwischen Serbien und Nordmazedonien ist mir leider kein alternativer Übergang bekannt. Seit September 2019 finden zwischen Serbien und Nordmazedonien anscheinend gemeinsame Kontrollen statt um den Grenzverkehr schneller abwickeln zu können. Das heißt Richtung Süden werden die Grenzen von nordmazedonischen Zöllner kontrolliert, Richtung Norden von den Serben.
Nach Griechenland kann man die landschaftlich sehr reizvolle Strecke über den Doiran-See wählen. Das hatten wir auch schon gemacht und wir waren das einzige Auto weit und breit. Wir mussten sogar selber aussteigen und die Ausweise zum Grenzposten bringen. Weiterer Vorteil: Man umgeht auch Thessaloniki.

Vignetten und Maut:

Die Vignetten für Tschechien kaufen wir immer vor Abfahrt der Reise beim ADAC, Vignetten für die Slowakei, Ungarn und Bulgarien können über das Internet erworben werden (vgl. Linkliste).
Für Serbien ist es zu empfehlen sich ein ENP-Gerät zu beschaffen, wenn man die Strecke öfter fährt. Das Gerät kostet einen kleinen Obolus und wird dann mit einem Betrag nach Wunsch aufgefüllt. An den Mautstellen wählt man dann die Spur, die mit ENP überschrieben ist und die entsprechende Maut wird dann von dem Gerät abgebucht. Beim Aufladen bekommt man einen Bonus, d.h. man bekommt etwas mehr gutgeschrieben, als man einzahlt und die ENP-Spuren sind in der Regel frei, man muss also nicht so lange warten. Das Gerät gibt es z.B. am Grenzübergang Presevo beim AMSS (serbischer ADAC) aber auch an vielen Tankstellen (siehe Schilder mit „ENP“ Zeichen).
Wie wir dieses Jahr bei unserer Fahrt gesehen haben, gibt es sowas in Nordmazedonien wohl auch. Hierüber habe ich aber noch keine näheren Infos.
Ansonsten kann die Maut in Serbien und NMK in Euro (Kleingeld parat halten!) bezahlt werden. Ich habe aber immer die Kreditkarte gewählt, da bei Zahlungen in Euro immer sehr wohlwollend aufgerundet wird.

Sonstiges:

Die Tankstellen auf dem Balkan sind inzwischen eigentlich durchgehend in gutem Zustand. Nicht nur die OMV Tankstellen. In der Regel gibt es an den Tankstellen auch freies WLAN.
Für NMK muss die grüne Versicherungskarte auf jeden Fall mitgeführt werden. In Serbien ist das seit 2012 nicht mehr notwendig.
Ebenfalls reichen inzwischen für die Fahrt nach Griechenland die Personalausweise (zumindest für deutsche Staatsbürger) aus.
Für Reisen mit Haustieren ist die Tollwutimpfung obligatorisch und der EU Tierpass mitzuführen. Bei allen Reisen, die wir bisher gemacht haben, wollte niemand die Papiere für unseren Hund sehen. Dieses Jahr allerdings muss einem ungarischen Zollbeamten langweilig gewesen sein. Er wollte als Erster den Pass sehen. Nach einem kurzen Durchblättern bekamen wir den Pass zurück und das war alles.
Achtung in Serbien! Dort ist seit kurzem die Section Control eingeführt worden. D.h. es werden die Zeiten zwischen Ein- und Ausfahrt an der Mautstelle gemessen. War man „zu schnell“ wird man zur Kasse gebeten.
Allgemein sollte man von Ungarn bis Nordmazedonien vermeiden die Geschwindigkeitsbeschränkung zu sehr zu übertreten. Wir hätten auch schon beinahe in Nordmazedonien zur nächsten Post fahren müssen, um die Strafe zu begleichen. Erst dann bekommt man seinen Pass wieder. Man munkelt ja, dass ein Scheinchen in den Papieren hilft. Diese Erfahrung haben wir aber noch nicht gemacht. Weder an der Grenze, noch bei der Polizei.
Natürlich gibt es mehrere Dinge zu beachten, wenn man im Ausland Auto fährt. So gibt es zum Beispiel u.a. folgende Pflichten von Ungarn bis Nordmazedonien:
- Die Mitnahme eines Ersatzglühlampensets wird empfohlen.
- Warnwestenpflicht
- Lichtpflicht
Am besten informiert man sich vor Abfahrt bei einem Automobilklub über das Fahren im Ausland.

Links:

Informationen beim ADAC über das Autofahren im Ausland
Vignetten für Österreich, Tschechien und Slowenien (oder beim ADAC vor Ort)
Digitale Vignette für Österreich
E-Vignette für die Slowakei
e-Matrica (Vignette) für Ungarn
Infos über das serbische ENP System (englisch)
E-Vignette für Bulgarien
Grenze Ungarn – Serbien (ungarisch)
Grenzen Serbien (serbisch)
Grenzen Serbien (Kameras) (serbisch)
Grenzen Nordmazedonien (Kameras) (mazedonisch)
Grenzen und Mautstellen allgemein (Kameras) (englisch)

Appempfehlungen (für Android):

Putevi Srbije (Infos über die Autobahnen in Serbien, ENP,...)
BorderWatcher (Infos über die Wartezeiten an den Grenzen)[/code]
_________________


Zuletzt bearbeitet von Wolli.S am 22.11.2019, 10:20, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Claudia M.
Thassos-Profi
Thassos-Profi


Anmeldungsdatum: 10.04.2002
Beiträge: 675
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Beitrag Verfasst am: 13.11.2019, 7:13    Titel: Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Hallo Wolli,

Wir fahren immer Route B zuletzt erst letzte Woche. Wunderbar ist das die Autobahn in NM und in Serbien komplett fertig gestellt wurde.
Route A sind wir einmal gefahren - würden wir wegen der Tunnels nicht mehr machen.

PS: Wir hatten an den Grenzen diesmal überhaupt keine Probleme - sind überall so durchgerutscht.

Liebe Grüße Claudia
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Roland W.
Thassos-Kenner
Thassos-Kenner


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Beiträge: 342
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Beitrag Verfasst am: 13.11.2019, 10:59    Titel: Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Hallo Wolli.
Das ist ja eine tolle Info. Wir fliegen bislang zwar immer, haben aber auch schon mit den Gedanken gespielt mal mit dem Auto zu fahren. Allerdings ist dies mir bei zwei Wochen Urlaub etwas zu stressig obwohl wir es von unseren Wohnort noch ein paar hunderte Kilometer näher haben. Da wir jedoch in den nächsten Jahren planen mal für längere Zeit Thassos zu besuchen werde ich mir deine Info gleich mal ausdrucken. Hab gerade im Holiday Kalender gesehen das du im April für eine Woche nach Thassos gehst. Und da fährst du auch von Bielefeld mit dem Auto ?
Gruß Roland
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Wolli.S
Thassos-Profi
Thassos-Profi


Anmeldungsdatum: 14.02.2007
Beiträge: 861
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Beitrag Verfasst am: 13.11.2019, 13:08    Titel: Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Hallo,

@Roland:
für eine Woche lohnt sich das natürlich nicht. Wenn auch die Kosten für Benzin, Maut, etc... sich im Rahmen halten (Hin- und Rückfahrt hat uns dieses Jahr rund 450 € gekostet) der Verschleiß am Auto kommt ja auch noch dazu. Und die reine Fahrzeit beträgt ja schließlich auch 24 Stunden (zumindest ab Bielefeld).
Wir fahren nur in den Sommerferien mit dem Auto und bleiben dann mindestens 3 Wochen vor Ort.
Vor allem gehen wir das eigentlich (relativ) entspannt an.
Wir fahren meist in der Nacht gegen 3 Uhr los. Sind dann zwischen 18 und 19 Uhr in Belgrad, gehen etwas essen, treffen einen Freund (den wir dank dieses Forums kennengelernt haben - hallo Boris ), übernachten dort und fahren am nächsten Morgen dann ausgeschlafen weiter.
Unsere griechischen Freunde aus Nürnberg fahren ohne Übernachtung durch. Das wäre uns aber einfach zu stressig. Das wollten wir beim ersten Versuch mit dem Auto machen, ist aber mächtig in die Hose gegangen.

@Claudia:
Ja! Die neuen Autobahnen in Serbien und NMK sind echt prima!
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gemibihi
Moderator
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beiträge: 153
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Beitrag Verfasst am: 13.11.2019, 16:44    Titel: Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Moin aus Hamburg,

wir fahren seit 2006 Route 3, davor 2 x Route 1.

Für uns aus dem Norden ist jegliche Route über A einfach zuviel km und Fahrzeit.

Mit den mittlerweile durchgängig zu befahrenden Autobahnen in allen Ländern haben wir eine durchschnittliche Fahrzeit incl aller Pausen von 26 -28 Std. Vorher mit Landstrassenanteilen 28 -32 Std, je nach dem, wieviele unterwegs waren.

Mit unseren 2 großen Hunden hatten wir bisher auch noch nie Probleme; nur einmal vor ca 1o Jahren wollte mal ein serbischer Grenzer die EU-Ausweise sehen. Einmal wie ein Kartenspiel durchgeblättert und fertig.
Sonst nie wieder, auch an der ungarischen Grenze bei Einreise in den Schengenraum nicht.

Deine alternativen Wege in Ungarn kannte ich bis dato nicht, werde mich mal damit beschäftigen.

Ab nächsten Jahr fahren wir mir unserem neu erstandenen Kastenwagen (Blechwohmo) nach GR, wollen ja nach 30 Jahren mal das Land näher kennenlernen. Dadurch sind wir dann halt nur 3-4 Tage auf der Insel, aber nach 25 Jahren Thassos können wir das ruhig mal machen.


Grüße aus dem Norden
Torsten
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Wolli.S
Thassos-Profi
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Beitrag Verfasst am: 14.11.2019, 7:14    Titel: Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Moin Torsten,

vor über 10 Jahren hattest Du mir sehr geholfen und gute Tipps für die Fahrt mit dem Auto gegeben. Ich weiß nicht, ob Du Dich daran erinnerst, aber bevor wir 2009 das erste Mal mit dem Auto unterwegs waren, hatten wir telefoniert.

Habt ihr denn schon eine Route für nächstes Jahr im Kopf oder lasst ihr alles auf euch zukommen?
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gemibihi
Moderator
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Anmeldungsdatum: 31.05.2005
Beiträge: 153
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Beitrag Verfasst am: 14.11.2019, 10:46    Titel: Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Moin Wolli.S,

jetzt, wo Du es erwähnst, kann ich mich wieder erinnern.
Freut mich sehr, wenn ich Dir/Euch damals helfen konnte.

Eine Route für unsere erste Kastenwagenreise nach GR haben wir noch nicht, nur eine ungefähre Gegend, die wir bereisen wollen.
Wir möchten uns jedes Jahr einen anderen Bereich von Griechenland ansehen bzw bereisen, weil wir u. a. natürlich auch jedes Jahr ein paar Tage zu unseren Freunden nach Kinira wollen.

Wir hatten 2016 einen Versuch mit Bus und Wowa gestartet, bei dem wir feststelleun konnten, das Wohnwagen und Griechenland nicht unbedingt zusammenpassen.
Zumindest war uns das mit 6m Wowa und Bus (Gespannlänge 12m) zu anstrengend, da die meisten Campingplätze ziemlich eng geschnitten bzw gewachsen sind. Außerdem ist man mit 6m Kastenwagen entspannter unterwegs.

Wir sind in KW51 in Deinem Bereich unterwegs, wenn Du Lust hast, können wir uns gern auf einen Kaffeee oder ähnlichem treffen.

Grüße aus Hamburg
Torsten
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Puerto
Thassos-Kenner
Thassos-Kenner


Anmeldungsdatum: 08.08.2007
Beiträge: 296


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Beitrag Verfasst am: 14.11.2019, 12:27    Titel: Beitrag übersetzenAntworten mit ZitatNach oben

Suuuper gemacht, Wolli

Kann vieles bestätigen. Bis jetzt ca. 20x über den Balkan gepeitscht. Nach den vielen Erfahrungen (aus dem norddeutschen Raum kommend) und unter allen Aspekten, favorisieren wir ganz klar die Route 1. Im Sommer geht's wieder los. Zwei bis drei kürzere Aufenthalten dann günstig im Blechvogel per Direktflug ab HH nach Saloniki; obwohl ich eigentlich auch gerne schon bei kürzeren Aufenthalten mit dem Auto fahre - herrlich bequem ohne die ganzen Dramen und Verarschungen rund um`s Fliegen. Aber in 2020 geht's aus zeitlichen Gründen leider nicht anders. So ist für uns jede neue Saison neu zu bewerten.
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